SchülerInnen simulieren Parlamentssituation
SchülerInnen der Oberstufe simulieren ein Parlament und erleben damit politische Entscheidungsprozesse. In Komitees diskutieren die Jugendlichen zu aktuellen bioethischen Themen, bringen eigene Ideen und Meinungen ein und erarbeiten gemeinsam einen Resolutionsvorschlag über den in einer abschließenden „Parlamentssitzung“ abgestimmt wird.
Dialog zwischen Jugendlichen und WissenschaftlerInnen
Um den SchülerInnen, die für die „parlamentarische Arbeit“ notwendigen Einblicke in den Forschungsstand und aktuellen Debatten zu den bioethischen Themen gewährleisten zu können, schafft das Projekt Anknüpfungspunkte und Dialogmöglichkeiten mit WissenschafterInnen und ExpertInnen. Ein Laborkurs des Vienna Open Labs bei dem die Grundlagen der molekularen Biologie vermittelt werden und die SchülerInnen selbst experimentieren können ist daher integrierter Bestandteil des Projekts. In einem „ExpertInnen-Hearing“ haben die Jugendlichen weiters die Möglichkeit, renommierte WissenschafterInnen zu den vier Themen zu befragen.
Verknüpfung mit Kunst
Kunst ist ein kritischer Spiegel der Gesellschaft und der Politik und kann darüber hinaus auch schwer Verständliches „sichtbar“ machen, kann es symbolisieren und dadurch leichter begreifbar machen. Eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Thematik ist daher integraler Bestandteil des Konzepts.
Im "Wissenschaftsparlament Graffiti" bilden die SchülerInnen die erarbeiteten Inhalte, sowie den demokratischen Prozess in einem gemeinsam Graffiti ab.
Im "Wissenschaftsparlament Graffiti" bilden die SchülerInnen die erarbeiteten Inhalte, sowie den demokratischen Prozess in einem gemeinsam Graffiti ab.

