Die Nutrigenomik befasst sich mit dem Zusammen- spiel von Genen und Ernährung, denn je nach genetischer Ausstattung unterscheidet sich die Wirkung von Nährstoffen auf den Menschen.
Das Paradebeispiel der Nutrigenomik ist die Milchzucker Verträglichkeit: In Europa hat sich nach jahrtausendelanger Milchviehzucht eine genetische Variante durchgesetzt, dank der auch Erwachsene noch Milchzucker (Lactose) verdauen können. Bei vielen AfrikanerInnen und AsiatInnen hingegen löst Milch Übelkeit und Durchfall aus. Diese Milchzucker-Verträglichkeit hängt von einem einzigen Gen ab, man spricht hier von monogenetischen Merkmalen.
Andere Phänomene, wie zum Beispiel die Höhe des Cholesterinspiegels im Blut, hängen vom Zusammenspiel vieler Gene ab (polygenetisch). Über diese komplexen Wechselwirkungen sind die Zusammenhänge derzeit nur im Ansatz bekannt.
Das Paradebeispiel der Nutrigenomik ist die Milchzucker Verträglichkeit: In Europa hat sich nach jahrtausendelanger Milchviehzucht eine genetische Variante durchgesetzt, dank der auch Erwachsene noch Milchzucker (Lactose) verdauen können. Bei vielen AfrikanerInnen und AsiatInnen hingegen löst Milch Übelkeit und Durchfall aus. Diese Milchzucker-Verträglichkeit hängt von einem einzigen Gen ab, man spricht hier von monogenetischen Merkmalen.
Andere Phänomene, wie zum Beispiel die Höhe des Cholesterinspiegels im Blut, hängen vom Zusammenspiel vieler Gene ab (polygenetisch). Über diese komplexen Wechselwirkungen sind die Zusammenhänge derzeit nur im Ansatz bekannt.
Weiterführende Links
dialog <> gentechnik
Rund um diesen Artikel
Artikel-Glossar

Letzte Änderung
2011-03-01 11:40AutorIn: js

