Bild: Dmitry Bogdanovs; cc/by
Dinosaurier - Warme Riesen
In Kalifornien ist anscheinend alles möglich: auch die Körpertemperatur von vor 150 Millionen Jahren ausgestorbenen Lebewesen zu messen.

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Bild: Hans Hillewaert; cc/by-sa
Blumentiere haben Charakter
Seeanemonen sind nicht viel mehr als Magen und mit Nesseln bewehrte Tentakeln. Die Tiere haben weder ein Blutsystem noch ein Skelett, und ihre Nervenzellen bilden ein unregelmäßiges Netz. Dennoch hat jede Anemone ihre eigene Persönlichkeit, fanden MeeresbiologInnen heraus.

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Bild: Lip Kee Yap; cc/by-sa
Untreue Gene
Wie bei Menschen stammt bei Zebrafinken ein nicht unerheblicher Anteil der Nachkommenschaft aus außerehelichen Beziehungen. ForscherInnen aus Deutschland machen dafür Gene verantwortlich, Gene, die vor allem den Männchen nutzen.

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Bild: Mark Watson; cc/by
Die persönliche Duftnote
Polizeihunde können eineiige Zwillinge mit der Nase unterscheiden. Wonach wir riechen, ist also nicht nur von unseren Genen abhängig.

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Bild: Robert Weißenberg; cc/by-nc-sa
Grüner Laser
Aus einer einzelnen menschlichen Zelle und einem Eiweißstoff aus Quallen haben BiotechnologInnen einen Bio-Laser gebaut.

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Bild: Rufino Uribe; cc/by-sa
Mit DNA kann man rechnen
Ob Mensch, Mücke, Kirschbaum oder Mikrobe – die DNA trägt die Erbinformation für alle Lebewesen. Nebenbei kann man sie gebrauchen, um Quadratwurzeln und andere Rechenaufgaben zu lösen.

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Bild: Halicephalobus mephisto - Gaetan Borgonie, Universität Ghent, Belgien
Ein Wurm aus der Unterwelt
Mephisto – der Teufel, "der das Licht nicht liebt", schien den ForscherInnen der geeignete Name für das erste höhere Lebewesen, das sie tief in der Erdkruste entdeckten. Der Fadenwurm ist einen halben Millimeter lang, benötigt kaum Sauerstoff und frisst Bakterien.

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Bild: Ausbreitung EHEC/HUS; Pozos, cc/ba-sa
EHEC-Erbgut entschlüsselt
Zwei Institute haben unabhängig voneinander das Erbgut der EHEC-Bakterien entschlüsselt. Der Krankheitserreger vereint die schlimmsten Merkmale verschiedener Bakterienstämme.

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Bild: Kelly Sue DeConnick; cc/by-sa
Hautkrebs und Entwicklung
Signale, die unsere Embryonalentwicklung steuern, machen später Hautkrebs aggressiv.

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Bild: Schmetterlingsgardenie, Calliyan; cc/by-sa
Von Ayurveda ins Pharmazie-Labor
ForscherInnen bauten ein pflanzliches Schmerzmittel aus der traditionellen Medizin künstlich nach. Im Gegensatz zu Opiaten scheint es kaum Nebenwirkungen zu haben.

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Bild: Oliver Twist; George Cruikshank, gemeinfrei
Elend schadet dem Erbgut von Kindern
Je länger Kinder in Waisenhäusern vernachlässigt werden, umso schneller altert ihr Erbgut. Mädchen trifft es dabei härter als Jungs.

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Bild: Pål Berge; cc/by
Vorsätzliches Lernen
Erforschen SchülerInnen die Welt der Naturwissenschaften selbst, anstatt per Vortrag berieselt zu werden, bleibt mehr als doppelt so viel hängen. Dies berichtet ein Team um den Physik-Nobelpreisträger Carl Wieman.

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Bild: Marshal Hedin; cc/by-sa
Tarnen und täuschen
Hörner, Stacheln, Schilder und Ameisenattrappen tragen Buckelzirpen auf dem Rücken, um sich zu verstecken oder ihre Feinde in die Irre zu führen. Die bizarren Gebilde entstanden aus einem dritten Flügelpaar, das die Insekten nicht mehr brauchten.

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Bild: Thue, gemeinfrei
Medizin gegen Verkehrsunfälle
Ein chinesischer Arzt verschrieb sich der Bekämpfung von Verkehrsunfällen. Es sieht so aus, als hätte er ein Rezept gegen Fahrstörungen gefunden.

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Bild: Babyfledermaus - Bild: Mnolf; cc/by-sa
Nasses Fell fliegt nicht gern
Ein Spazierflug im Regen kostet Fledermäuse sehr viel Energie, fanden ForscherInnen heraus.

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Bild: Blazius; cc/by-sa
Koordinierter Wiederaufbau
Stammzellen stehen bereit, um Wunden zu reparieren, zum Beispiel bei Hautverletzungen. Sie werden dabei von denselben Botenstoffe gesteuert, die auch unsere Entwicklung koordinieren.

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Bild: National Cancer Institute, gemeinfrei
Darmtypen
Je nachdem, welche Bakterien den Darm bewohnen, kann man die Menschheit in drei Gruppen einteilen, fanden ForscherInnen heraus.

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Bild: Waugsberg; cc/by-sa
Der Stoff der Königinnen macht
Vor über 100 Jahren entdeckte man, dass ein Futtersaft namens Gelée Royale Bienenlarven zu KönigInnen macht; ein Forscher aus Japan fand nun den besonderen Inhaltsstoff. Er hat sogar in Taufliegen dieselbe Wirkung. Nur das Taufliegenköniginnen noch lange keinen Staat haben. >mehr

Bild: dialog<>gentechnik
Hundegenetik
Pudel und Pinscher, Dogge und Dackel, Schoß- oder Kampfhund, kein Säugetier gibt es in solcher Vielfalt wie den Haushund. Sind Hunde genetisch etwas Besonderes? >mehr

Bild: John Bergenholtz, cc/by-sa
Stammzellen gegen Strahlenkrankheit
Japanische MedizinerInnen wollen den ArbeiterInnen, die versuchen das kaputte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi unter Kontrolle zu bringen, vorsorglich Blut-Stammzellen abnehmen: Bekämen sie bei dem Einsatz zu viel Strahlung ab, könnten die Stammzellen sie vielleicht vor dem Schlimmsten bewahren.
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Bild: Petr Novák, Wikipedia; cc/by-sa
Auge selbst gemacht
Im Embryo von Mensch und Maus braucht es viele Signale und verschiedene Gewebetypen, damit ein kompliziertes Organ wie das Auge entstehen kann. In einer Kulturschale reichen eine Membran als Fundament und ein paar Wachstumsfaktoren, schon tun sich ein paar Stammzellen zusammen, und entwickeln sich zu einer Augenanlage.
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Bild: Digital Globy; cc/by-sa
Aus aktuellem Anlass gesucht: Medikamente gegen Strahlenkrankheit
Eine Viertelmillion Jodtabletten gaben die Hilfskräfte an Menschen aus, die durch den Unfall im Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi ionisierender Strahlung ausgesetzt waren. Die Pillen können vor Langzeitschäden schützen, doch gegen die akute Strahlenkrankheit ist noch kein Kraut gewachsen.
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Bild: Maksim; cc/by-sa
Geruchssinnlos
Verlieren Menschen ihren Geruchssinn, ist das oft das erste Anzeichen einer Nervenkrankheit wie Alzheimer. ForscherInnen fanden heraus, warum in manchen PatientInnen die Nervenzellen Signale aus der Nase nicht an das Großhirn melden.

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Bild: Dozenist; cc/by-sa
Enzymzahnpasta
Enzyme im Waschmittel lösen Fett- und Eiweißflecken auf, ein neu entdecktes Enzym, in Zahnpasta gemischt, könnte dasselbe vielleicht bald mit unserem Zahnbelag tun.

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Bild: Tim Simms; cc/by-sa
Plastikfresser
ForscherInnen fanden heraus, dass Meeresbakterien Plastikmüll verdauen können. Ob das gut für uns ist, oder ob die Kunststoffreste damit erst recht in die Nahrungskette kommen, wissen sie leider noch nicht.

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Bild: Ullrich Mühlhoff; cc/by-sa
Krebs-Fresszellen
Bauchspeicheldrüsenkrebs ist ein bösartiger Befund. MedizinerInnen ist es nun gelungen, Zellen des Immunsystems gegen die Wucherungen zu hetzen; sie feiern damit einen kleinen Sieg gegen einen großen Gegner.

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Bild: Dr. Lyle Conrad, gemeinfrei
Darmbakterien gegen Hungerbauch
Ob Mangelernährung Kinder krank macht oder nicht, hängt auch von ihrer Darmflora ab, fanden ForscherInnen heraus.

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Atomkraft-Lexikon
Von Alphastrahlung bis Zerfall: Wir erklären zweiunddreißig nicht unwichtige Begriffe aus der Krisenberichterstattung über Atomunfälle.

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Bild: Fukushima I; National Land Image Information (Color Aerial Photographs), (c) Ministry of Land, Infrastructure, Transport and Tourism
Strahlenkrankheit und Co
Nicht zu unrecht fürchten sich heute Japan und der Rest der Welt vor radioaktiven Strahlern. In jenen traurigen Tagen, in denen Reaktorkerne schmelzen oder hoffentlich auch nicht, und radioaktive Wolken über den Pazifik ziehen, eine kleine Erläuterung, was daran so schlimm für uns Lebewesen ist.

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Bild: NASA, gemeinfrei
ForscherInnen wollen die Wiege der Menschheit verrücken
Der moderne Mensch stammt aus Ostafrika. Oder vielleicht doch aus dem Süden?

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Bild: Robert Fudd, gemeinfrei
Ich vergaß, mich zu erinnern.
Ein Eiweißstoff in der Großhirnrinde kann das Langzeitgedächtnis auffrischen. Fehlt er allerdings, gehen die Erinnerungen flöten, fanden ForscherInnen heraus.

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Bild: Adolphe Millot, gemeinfrei
Rotierende Eier
Die Eier der Fruchtfliege müssen sich bei ihrer Entwicklung um die Längsachse drehen, damit sie oval werden. Funktioniert das nicht, bleiben sie rund.

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