eContent und Biowissenschaften
Eine innovative Zusammenarbeit zwischen Forschungsinstitutionen und Schulen fand im Schuljahr 2005/2006 erstmals in Österreich statt. Das Österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat dialog<>gentechnik mit der Konzeption und Leitung des Pilotprojektes „eContent + Biowissenschaften“ beauftragt.
Ausgewählte WissenschafterInnen aus den Life Sciences, denen Öffentlichkeitsarbeit und junge Menschen ein Anliegen sind, fungierten im Schuljahr 2005/2006 als "PatInnen" , besuchten die Schulen und standen den SchülerInnen Rede und Antwort zu ihren Forschungsgebieten. Umgekehrt fanden Exkursionen der Schulteams in die Labors statt. Die Lernplattform "Moodle" sollte die Möglichkeit zur virtuellen Diskussion und Zusammenarbeit bieten. Im Vordergrund stand nicht nur der Erwerb von Wissen, sondern die SchülerInnen sollen verstehen, wie und warum geforscht wird.
Falls sich das Konzept des Projekts bewährt ist eine Weiterführung wahrscheinlich und auch eine Umlegung auf andere Forschungsbereiche möglich.
Ein weiteres zentrales Anliegen des Projektes ist die Förderung der eLearning Kompetenzen von SchülerInnen und Lehrkräften. Die SchülerInnen sollen ihr erworbenes Wissen und ihre gewonnen Eindrücke elektronisch umsetzen und kurze eLearning Sequenzen programmieren. Ob interaktive Sequenz, Comic oder Computerspiel - alles ist möglich! Dazu sind Kreativität und EDV-Kompetenz gefordert! Betreuung der Lernplattform und Hilfestellung in Fragen der eDidaktik, eLearning und eModeration wurde vom Kooperationspartner ZML – Innovative Lernszenarien der FH Joanneum Graz gegeben.
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Ausgewählte WissenschafterInnen aus den Life Sciences, denen Öffentlichkeitsarbeit und junge Menschen ein Anliegen sind, fungierten im Schuljahr 2005/2006 als "PatInnen" , besuchten die Schulen und standen den SchülerInnen Rede und Antwort zu ihren Forschungsgebieten. Umgekehrt fanden Exkursionen der Schulteams in die Labors statt. Die Lernplattform "Moodle" sollte die Möglichkeit zur virtuellen Diskussion und Zusammenarbeit bieten. Im Vordergrund stand nicht nur der Erwerb von Wissen, sondern die SchülerInnen sollen verstehen, wie und warum geforscht wird.
Falls sich das Konzept des Projekts bewährt ist eine Weiterführung wahrscheinlich und auch eine Umlegung auf andere Forschungsbereiche möglich.
Ein weiteres zentrales Anliegen des Projektes ist die Förderung der eLearning Kompetenzen von SchülerInnen und Lehrkräften. Die SchülerInnen sollen ihr erworbenes Wissen und ihre gewonnen Eindrücke elektronisch umsetzen und kurze eLearning Sequenzen programmieren. Ob interaktive Sequenz, Comic oder Computerspiel - alles ist möglich! Dazu sind Kreativität und EDV-Kompetenz gefordert! Betreuung der Lernplattform und Hilfestellung in Fragen der eDidaktik, eLearning und eModeration wurde vom Kooperationspartner ZML – Innovative Lernszenarien der FH Joanneum Graz gegeben.
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